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Soziales

Sozialer Umgang mit unseren Mitarbeitern

Wir erwarten viel von unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Der tägliche Umgang mit z.T. hochkomplexen wissenschaftlichen Daten, Analyseergebnissen und verschiedensten Produktabweichungen und –mängeln erfordert ein konzentriertes und verantwortungsvolles Arbeiten rund um die Uhr. Unsere Aufgabe ist es, unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern das ideale Umfeld für diese Anforderungen zu bieten. Dabei sehen wir unser Team ausdrücklich nicht als Einzelkämpfer, sondern als Menschen mit individuellen Schwächen und Stärken aber ebenso mit ihren ganz persönlichen Fähigkeiten. Diese zu erkennen, auszubauen und zu stärken sehen wir als unsere Verantwortung.


Externe und interne Schulungen, Vorträge und Weiterbildungsmaßnahmen in überdurchschnittlicher Anzahl stehen ebenso für diese Bemühung, wie unsere offene Kaffeeküche mit „Klönsnack-Ecke“ für einen gelebten Austausch. Zudem weht stets ein frischer Wind: die Türen aller Büros, auch die der Geschäftsführung, stehen immer offen.

Sozialer Umgang mit Geschäftspartnern

Beratungsfirmen gibt es viele, die SeFiRo ist einmalig. Unter einer guten Beratung verstehen wir nicht nur Gesetzestexte zu kopieren oder anzugeben was verboten ist, sondern komplexe Sachverhalte verständlich zu übersetzen und Alternativen aufzuzeigen. Dabei sehen wir jede Fragestellung aus dem Blickwinkel unseres Kunden, berücksichtigen seine individuelle Situation und blicken über den Tellerrand hinaus. Denn eine gute Beratung sollte Antworten und nicht Fragen hinterlassen.

Soziales Engagement

Wissenschaftler sagen, der Hanseat habe in vergangenen Jahrhunderten vorgelebt, was heute als „corporate social responsibility“ bezeichnet wird: Nachhaltiges Wirtschaften und Verantwortung fürs Gemeinwohl. (Quelle: http://www.zeit.de/2014/34/hamburg-kaufmann-hanseatenehre)

Diese Tradition des „ehrbaren Kaufmanns“ erscheint uns heute aktueller denn je. Und so ist es für uns, als Unternehmen, das im hohen Norden erfolgreich wirtschaftet, selbstverständlich diesen Erfolg auch als Verpflichtung zu sehen, soziale Verantwortung zu übernehmen.

Das fängt damit an, in einer wirtschaftsschwachen Region Arbeitsplätze zu bieten und stellt sich auch durch die Unterstützung entsprechender national und international arbeitenden Vereine und Organisationen dar.