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Aktuelle Meldungen

23.02.2021

Neue bzw. aktualisierte Beurteilungswerte zu Allergenen

Auf der BVL-Webseite wurden in der vergangenen Woche neue Beurteilungswerte zu Allergenen von der ALS/ALTS-AG veröffentlicht.

Zuletzt wurden im Jahr 2016 Beurteilungswerte vom ALTS veröffentlicht.
Die Anpassungen erfolgten u.a. auf Basis des VITAL Konzeptes (Vital 3.0) von Oktober 2019.

Bei den genannten "Beurteilungswerten" handelt es sich um Werte für die Labore der amtlichen Lebensmittelüberwachung.

 

Weitere Informationen finden Sie unter:

https://www.bvl.bund.de/DE/Arbeitsbereiche/01_Lebensmittel/01_Aufgaben/02_AmtlicheLebensmittelueberwachung/13_ALTS/lm_ALTS_node.html

 

Hier geht es direkt zum Dokument „Beurteilungswerte Allergene“ (Stand: 141119):

https://www.bvl.bund.de/SharedDocs/Downloads/01_Lebensmittel/ALS_ALTS/Allergene_Beurteilungswerte.pdf;jsessionid=151D38ADABD281F16A4EE48A47FA209A.1_cid360?__
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21.01.2021

G@zielt Jahresbericht 2019

Die Zentralstelle der Bundesländer „Kontrolle der im Internet gehandelten Erzeugnisse des LFGB und Tabakerzeugnisse“, die kurz unter dem Begriff „G@ZIELT“ zusammengefasst wird, überprüft, ob im Internet gehandelte Produkte den lebensmittelrechtlichen Vorgaben entsprechen. Hierbei fielen im Jahr 2019 etwa Nahrungsergänzungsmittel auf, die verbotene Inhaltstoffe enthielten oder Kinderspielzeuge, die mit Schwermetallen belastet waren. Ziel von G@ZIELT ist es u.a. die Verbraucher vor gesundheitsschädlichen oder irreführenden Produkten zu schützen und die zuständigen Behörden bei der amtlichen Überwachung zu unterstützen.

Der G@ZIELT Jahresbericht ist hier zu finden: https://www.bvl.bund.de/SharedDocs/Fachmeldungen/01_lebensmittel/2021/2021_01_21_Gezielt-Jahresbericht-2019.html


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14.01.2021

Ernährungspolitischer Bericht 2020

Im Ernährungspolitischen Bericht 2020 sind die Grundlagen, Ziele und Maßnahmen im Bereich der Ernährung und des gesundheitlichen Verbraucherschutzes über die Zeit vom Juni 2016 bis März 2020 zusammen. Im Mai 2020 wurde dieser Bericht vom Bundeskabinett beschlossen, der nun am 14. Januar 2021 von der Bundesministerin Julia Klöckner vorgestellt wurde. In der Beschlussempfehlung des Ausschusses für Ernährung und Landwirtschaft zum Ernährungspolitischen Bericht wird die Bundesregierung unter anderem aufgefordert weiterhin eine EU-weit einheitliche Nährwert- und Herkunftskennzeichnung von Lebensmitteln voranzutreiben oder auch Konzepte für die Ernährungsbildung weiterzuentwickeln.

Beschlussempfehlung und Bericht des Ausschusses für Ernährung und Landwirtschaft (10.Auschuss): https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/258/1925817.pdf


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07.01.2021

Neue Risikoklassifizierung für in-vitro Diagnostika (IVDs)

Durch die VO (EU) 2017/746 (IVDR) wird ab 26.05.2022 das bisherige listenbasierte Klassifikationssystem für IVDs durch die Einführung eines regelbasierten Klassifikationssystems abgelöst. IVDs werden dann anhand von sieben Regeln den vier verschiedenen Risikoklassen A bis D zugeordnet. Die Klassifizierungsregeln werden in Anhang VIII der VO beschrieben. Jeder Hersteller ist selber dafür verantwortlich seine Produkte gemäß der Zweckbestimmung korrekt zu klassifizieren. In der Klasse D finden sich die Hochrisikoprodukte. Die Risikoklasse C (hoher und mittlerer Risikograd) beinhaltet Produkte, die von Herstellern bisher ohne Beteiligung einer Benannten Stelle durch eine Eigenkonformitätserklärung in den Verkehr gebracht werden konnten. Auch Produkte zur Eigenanwendung werden, bis auf einige Ausnahmen, dieser Klasse zugeordnet. Der Klasse B (mittlerer oder geringer Risikograd) werden einige Produkte zur Eigenanwendung, z. B. Schwangerschaftstests oder Kontrollgeräte ohne einen zugewiesenen quantitativen oder qualitativen Wert, und alle Produkte, die nicht von einer der Klassifizierungsregeln bestimmt werden, zugeordnet. Nur Produkte der Klasse A (geringster Risikograd), die nicht steril in den Verkehr gebracht werden, können in Eigenverantwortung des Herstellers ohne Einbindung einer Benannten Stelle mit einer CE-Kennzeichnung versehen werden. Aufgrund der neuen Regeln werden schätzungsweise 80 % aller IVDs einer Risikoklasse höher als Klasse A zugeordnet.


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07.01.2021

Eudamed: Europäische Datenbank für Medizinprodukte

Am 01.12.2020 wurde durch die Europäische Kommission der Zugang zum „Actors Registration Module" freigeschaltet, das erste von insgesamt sechs Modulen der neuen Eudamed. Somit können sich „Wirtschaftsakteure" i.S.d. MDR und IVDR (Hersteller, Bevollmächtigte und Importeure) in EUDAMED registrieren. Damit erhalten sie ihre Single Registration Number (SRN), die eine EU-weit eindeutige Identifikation für Wirtschafstbeteiligte garantiert. Nur mit der SRN wird es in weiteren Schritten möglich sein, auch Produkte in EUDAMED zu registrieren.

Eine Beschreibung des Moduls findet sich unter folgendem Link, zusätzliche nationale Anforderungen an Registrierung können derzeit ausgeschlossen werden:

https://webgate.ec.europa.eu/eudamed/media/eo-user-guide-ori-edt-production-ready-en.6d0da932.pdf


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01.01.2021

Monitoring 2021 Untersuchungsprogramm

In das Warenkorb-Monitoring 2021 wurden unter anderem folgende Lebensmittel aufgenommen: Getreidebeikost für Säuglinge, Brote und Kleingebäck, Reis, Olivenöl und Tee. Im Rahmen des Projekt-Monitoring werden in diesem Jahr beispielsweise Aflatoxine und Ochratoxin A in selten verzehrten Speiseölen betrachtet oder auch toxische Elemente in Milchersatzdrinks bestimmt. Neben Lebensmitteln werden auch Kosmetische Mittel und Bedarfsgegenstände untersucht. Hier sind in diesem Jahr zum Beispiel Ergebnisse zu Formaldehyd in Hautbräunungsmitteln und Handwachspasten oder die Elementlässigkeit von Spielzeugen gefragt.

Ausführliche Informationen zum Untersuchungsprogramm des Monitorings 2021 finden Sie hier: https://www.bvl.bund.de/DE/Arbeitsbereiche/01_Lebensmittel/01_Aufgaben/02_AmtlicheLebensmittelueberwachung/
04_Monitoring/2021/lm_monitoring_2021_node.html


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01.01.2021

Höchstgehalte an 3-Monochlorpropandiol (3-MCPD), 3-MCPD-Fettsäureestern und Glycidylfettsäureestern in bestimmten Lebensmitteln

Ab dem 01. Januar 2021 gelten weitere Höchstmengen für 3-MCPD, 3-MCPD-Fettsäureester und Glycidol-Fettsäureester. Neben den bestehenden wurden die Höchstgehalte in der Verordnung (EG) Nr. 1881/2006 beispielsweise um Gehalte für Säuglingsanfangs- und Folgenahrung, Pflanzliche Öle und Fette oder auch für Fischöle und Öle anderer mariner Organismen erweitert.

Für Produkte die vor dem 01.01.2021 in den Verkehr gebracht wurden gelten Stichtage, bis wann diese vermarktet werden dürfen.

Diese Stichtage sowie die neuen Höchstgehalte und Produktgruppen, für die diese gelten, finden Sie in der Verordnung (EU) 2020/1322:

https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/HTML/?uri=CELEX:32020R1322&from=DE


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